Rezension: Perry Rhodan-die andere Seite des Todes (Planetenroman #09)

Der 9. Perry Rhodan Planetenroman mit dem Titel „die andere Seite des Todes“ wurde von Peter Terrid geschrieben und umfasst 160 Seiten. Worum es in dem Heft geht und wie mir die Geschichte gefallen hat erfahrt ihr jetzt.

Inhalt
Sam Dryton, die interstellare Ermittlerin wird auf den Planeten Gladmar IV gerufen, ein Mord steht im Zentrum der Ermittlungen. Um die Tat aufklären zu können muss sich Samantha auf eine andere „Ebene“ begeben, diese nennt sich „Proto-Eden“ und ist eine Welt die durch die Positronik „BORIS“ erschaffen wird und aus den Wünschen und Träumen der Bewohner von Gladmar IV besteht. In dieser Welt forscht Sam nach dem Täter, bis sie auf einmal selbst in Gefahr gerät als sie dabei auf ein noch viel größeres Problem stösst.

Mein Fazit: Mit diesem Roman bin ich leider nicht so „warm“ geworden wie mit den voran gegangenen. Irgendwie war die Geschichte nicht mein Fall, die Action hat hier meiner Meinung nach einfach gefehlt. Trotz alle dem ist es interessant zu sehen wozu eine Positronik im Stande ist und wie sich am Ende im wahrsten Sinne des Wortes alles „auflöst“.

Roman

Danamor/Roman ist seit 2010 W6-Tabletop Chefredakteur, füttert die Seite täglich mit neuen News. Seit 2007 im Hobby, sammelt unzählige Miniaturen und Regelwerke die wohl nie ihren Weg auf's Schlachtfeld finden werden.

Das könnte Dich auch interessieren …

1 Antwort