Spielbericht: imperiale Armee vs. Space Marines 1.750pkt

Der nächste Spielbericht steht in den Startlöchern. Präsentieren darf ich euch die imperiale Armee gegen die Space Marines, Größe 1.750pkt.

 

Aufstellungen

 

Wie man bei der Aufstellung sehen kann verlässt sich die imperiale Armee ganz auf ihren Fuhrpark.

Runde #1

Die ersten Rauchwolken sind schon zu sehen, es ging heiß her in der ersten Runde, die Imps verließen sich auf die Feuerkraft. Alle Trupps blieben in den Transportern und somit war die Fernkampfphase die längste. Auf beiden Seiten wurde ausgiebig geschossen und vorgerückt. Der Leman Russ Belagerer musste leider schon sehr früh einen Waffenschaden am Demolisher Geschütz hinnehmen. Der Cybot landete mit seiner Kapsel vor dem Unterstützungstrupp mit den schweren Boltern.

Runde #2

In Runde 2 sah das ganze dann schon anders aus. Eine Chimäre wurde lahmgelegt und verlor eine Waffe, ebenso der Leman Russ Executor, sein Geschütz gab den Geist auf. Die restlichen Fahrzeuge rückten langsam vor und die Walküre hatte ihren Auftritt. Der Land Raider der Space Marines fuhr sich unglücklicherweise(od. zum Glück für die Imps) in einer Panzersperre fest und konnte somit nur noch stationär feuern. Ein Razorback näherte sich an eine Chimäre an und versuchte diese mit einem Melterschuss zu knacken.

Runde #3

In Runde 3 sammelten sich langsam die grünen Marker und Rauchwolken, die ersten groben Verschleisserscheinungen bei den Panzern der Imps machten sich bemerkbar. Der Todeswolf wurde lahmgelegt, wodurch er praktisch unbrauchbar wurde aufgrund seiner geringen Waffenreichweite(Flammenschablone). Die Sturm-Sentinels griffen den Cybot an. Ein Sturmtrupp stürzte sich auf die Chimäre mit Kommandotrupp, knackte diese und lieferte sich einen Nahkampf mit dem Trupp. 5 Terminatoren stiegen aus dem lahmgelegten Land Raider aus und nahmen sich die zweite Chimäre vor, konnten diese ebenfalls knacken und den enthaltenen Trupp im Nahkampf ins Jenseits befördern.

Runde #4

In Runde 4 war der Cybot vs. Sentinel Kampf zu Ende mit dem Ergebnis das nur noch ein lahmgelegter und Kampfunfähiger Sentinel übrig blieb. Der Sturmtrupp nahm sich nun auch noch die dritte Chimäre mit Insassen vor konnte diese aber bis zum Ende des Spiels nicht mehr knacken. Der Todeswolf konnte den ersten und einzigen Schuss abfeuern der allerdings nur zu 2 Verlusten führte. Die Walküre schoss in dieser wie auch in den vorangegangenen Runden konstant 1-2 Marines weg, was angesichts zweier Salvenraketenwerfern(2 5″ Schablone) etwas mager war. Die Winde waren stark an diesem Tag. Anders herum verlief es zum Glück genauso. Die Walküre wurde ab Runde 2 stetig mit 2 Laserkanonen beschossen, wurde allerdings nur 2x betäubt, was doch sehr überraschend war.

Runde #5

In Runde 5 und 6 gab es eigentlich keine Großereignisse mehr, der letzte intakte Leman Russ konnte noch einen Razorback zerlegen, mehr aber auch nicht. Die Marines rückten weiter vor, hatten aber nicht mehr wirkliche viele Ziele.

Mein Fazit: Trotz geballter Feuerkraft von 4 Kampfpanzern, 4 Transportern und der Walküre konnte nicht wirklich großer Schaden verursacht werden. Vor allem der frühe Verlust des Belagerers war schmerzlich, trotzdem konnten sich die Imps länger halten als in den letzten Spielen, was wohl auch daran lag da sie sich in den Chimären so lange wie möglich versteckt hielten.

Roman

Danamor/Roman ist seit 2010 W6-Tabletop Chefredakteur, füttert die Seite täglich mit neuen News. Seit 2007 im Hobby, sammelt unzählige Miniaturen und Regelwerke die wohl nie ihren Weg auf's Schlachtfeld finden werden.

Das könnte Dich auch interessieren...

Kommentar verfassen