Rezension: Feuerechse (Tome of Fire Trilogy/Warhammer 40k)

Feuerechse erschien 2009 unter dem original Titel „Salamander“ bei der Black Library und wurde von Nick Kyme geschrieben. Er ist der erste Band einer Trilogie, Band 2 ist mittlerweile unter dem Namen „Fire Drake“ erschienen und Band 3 kommt auch bald mit dem Titel „Nocturne“. Auch dieses Buch wurde von Christian Jentzsch übersetzt.

Wie mir der erste Band gefallen hat und worum es in dem Buch geht erfahrt ihr jetzt.

Inhalt
Wie man dem Titel schon entnehmen kann geht es in dieser Trilogie um den Space Marine Orden „Salamanders“. Diese stossen auf einen verlassenen Kreuzer des Adeptus Mechanicus, in diesem finden sie durch Zufall einen Hinweis auf ein lange verschollenes Artefakt ihres Ordens das sie vielleicht zu ihrem Primarchen Vulkan führen könnte.

Sie machen sich auf den Weg nach „Scoria“, auf dem Weg dorthin gerät ihr Raumschiff in Schwierigkeiten und sie stürzen auf den Planeten. Dort angekommen stellen sie schnell fest das sie nicht alleine sind. Marines der Iron Warriors halten sich ebenfalls auf Scoria in einer Festung auf.

Die von Vulkanen übersähte Welt wird immer wieder von Erdbeben heimgesucht und so lernen die Salamanders auch die Unterwelt des Planeten kennen, in dem sich Menschen versteckt halten. Doch es erwarten sie noch einige weitere Überraschungen unter der Erde Scorias.

Als ob die Bedrohung durch die Iron Warrior noch nicht groß genug wäre trifft dann auch noch eine Horde Orks auf dem Planeten ein um den Überlebenden das Leben schwer zu machen.

Mein Fazit: Leider kann ich dem Buch nicht mehr als 3 von 5 Sternen geben (wenn ich ein Bewertungssystem hätte). Warum diese eher schlechte Note? Zum einen ist die Geschichte ansich jetzt nicht wirklich mitreißend, Spannung kommt wenn überhaupt nur sehr selten auf. Zum anderen sind die Rechtschreibfehler bzw. Satzfehler in diesem Buch, in dieser Auflage ziemlich hoch. Ich weiss nicht ob es an Zeitdruck des Übersetzers liegt oder andere Gründe vorliegen. Ich habe eigentlich durchgehen alle 40k Romane gelesen die bei Heyne erschienen sind und so eine „hohe“ Fehlerquote gab es meines Wissens bisher nicht zumindest ist es mir bisher nicht in dem Maße aufgefallen.

Vielleicht liegt es wirklich an einem Zeitdruck den die Zahl an erscheinenden Warhammer 40k Romanen hat sich deutlich gesteigert (1 Buch pro Monat). Da ich das Original nicht kenne, kann ich natürlich nicht sagen wie viele Fehler vielleicht einfach nur übernommen wurden. Jedenfalls stören diese den Lesefluss schon ein paar Mal. Dadurch diese „schlechte“ Note für diesen Roman. Den zweiten Teil der Trilogie „Fire Drake“ werde ich wohl im Original lesen.

Format: Taschenbuch

Seiten: 479 (exklusive Werbung)

Verlag: Heyne

ISBN: 978-3-453-52814-7

Preis: 8,99€ (D), 9,30€ (A)

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Habt ihr den Roman schon gelesen? Sind euch die Rechtschreibfehler auch so störend aufgefallen? Ich würde mich über eure Meinung sehr freuen!

Roman

Danamor/Roman ist seit 2010 W6-Tabletop Chefredakteur, füttert die Seite täglich mit neuen News. Seit 2007 im Hobby, sammelt unzählige Miniaturen und Regelwerke die wohl nie ihren Weg auf's Schlachtfeld finden werden.

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