Rezension: Warhammer-Die Wächter des Waldes

Die Wächter des Waldes erschien 2005 unter dem Titel „Guardians of the Forest“ von Graham McNeill bei der Black Library. Übersetzt wurde das Buch von Barbara Röhl.
In diesem Buch liegt das Hauptaugenmerk auf den Waldelfen, Bretonen und Tiermenschen. Worum es geht und wie mir dieses Buch gefallen hat erfahrt ihr jetzt.

Inhalt
Hauptprotagonist in dieser Geschichte ist der bretonische Ritter Leofric Carrard. Bei einer Reise durch Bretonien fällt seine Frau Helene den Waldgeistern von Athel Loren zum Opfer. Auf der Suche nach ihr wird auch er von den Kreaturen des Waldes angefallen, überlebt jedoch den Angriff und wird von den dort lebenden Waldelfen versorgt. Dort erfährt er auch das die Waldelfen seine Hilfe benötigen um einen Angriff der Tiermenschen abzuwehren, doch bald ist nicht nur Athel Loren in Gefahr sondern ganz Bretonien.

Mein Fazit: Leider hat mir dieser Roman nicht sonderlich gut gefallen, stellenweise zieht es sich nur hin mit ellenlangen Dialogen die, die Geschichte nicht weiter bringen. Auch die Action die man von Warhammer Romanen gewohnt ist kommt hier etwas zu kurz.
Für Waldelfenspieler kann dieser Roman durchaus Interessant sein, da man schon etwas über das Leben in Athel Loren erfährt.

Format: Taschenbuch

Seiten: 431

Verlag: Piper

ISBN: 978-3-492-28633-6

Preis: 9,95 € (D), 10,30€ (A)

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Roman

Danamor/Roman ist seit 2010 W6-Tabletop Chefredakteur, füttert die Seite täglich mit neuen News. Seit 2007 im Hobby, sammelt unzählige Miniaturen und Regelwerke die wohl nie ihren Weg auf's Schlachtfeld finden werden.

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