Rezension: Warhammer 40k-Gedeih & Verderb

Gedeih und Verderb im englischen Original „Emperor’s Mercy“ wurde von Henry Zou für die Black Library geschrieben und von Christian Jentzsch ins deutsche übersetzt.

Inhalt

Die Chaosmächte befallen die Medina-Welten und es droht die totale Zerstörung. Die dort ansässigen Menschen und imperialen Truppen können dem Chaos kaum die Stirn bieten und keiner weiss warum diese Angriffe so plötzlich erfolgen, den die Welten bieten weder besondere Rohstoffe noch sonstige Güter von großem Wert, auch die Bastionssterne die wesentlich lukrativere Ziele wären werden vom Chaos außer acht gelassen.

Daher schaltet sich die Inquisition in diesen Konflikt ein und beauftragt den Inquisitor Obodiah Roth und sein Team nachzuforschen was die Gründe für den Angriff sein könnten. Bald schon stoßen sie auf das Geheimnis eines Artefakts das lange Zeit nur als Mythos in der Geschichte Medinas auftaucht. Es beginnt ein Wettlauf um die Zeit, den dieses Artefakt darf unter keinen Umständen dem Chaos in die Hände fallen, doch auch mit Verrat in den eigenen Reihen hat Roth zu kämpfen.

Mein Fazit: Gedeih und Verderb ist aus der Sicht der Inquisition geschrieben und zeigt einem so eine etwas andere Sicht der Dinge, Kämpfe kommen auch in diesem Buch nicht zu kurz. Es ist alles dabei was das Warhammer 40k-Herz begehrt, Verrat, Intrige und Kampf auf Leben und Tod.

Mittlerweile gibt es schon 2 weitere Bände  in dieser Reihe, Flesh and Iron-dieses spielt vor den Ereignissen von Gedeih und Verderb und Blood Gorgons-dieses spielt danach.

Format: Taschenbuch

Seiten: 434

Verlag: Heyne

ISBN: 978-3-453-52782-9

Preis: 8,99€ (D), 9,30€ (A)

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Roman

Danamor/Roman ist seit 2010 W6-Tabletop Chefredakteur, füttert die Seite täglich mit neuen News. Seit 2007 im Hobby, sammelt unzählige Miniaturen und Regelwerke die wohl nie ihren Weg auf's Schlachtfeld finden werden.

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